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Die wissenschaftlichen Arbeiten am Lehrstuhl für Regelungstechnik beschäftigen sich sowohl mit der methodischen
Weiterentwicklung als auch der praktischen Anwendung regelungs- und steuerungstechnischer Verfahren.
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Forschungsgruppen:
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Für experimentelle Arbeiten stehen ein Hydrauliklabor sowie Hard- und Software-Komponenten (u.a. dSpace-Echtzeitsysteme sowie Matlab/Simulink und Maple)
für eine durchgängig rechnergestützte Problembearbeitung von der Modellbildung über Simulation und Entwurf bis hin zur prototyphaften
Implementierung und Funktionserprobung zur Verfügung.
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Im Bereich Ereignisdiskrete Systeme ist die Laborausstattung durch ein Fischertechnik-Modell einer Fertigungsanlage ergänzt.
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